Standheizungen
Standheizungen sind eine feine Sache im Winter, vor allem in nordischen Ländern.
Es gibt bei den Standheizungen zwei unterschiedliche Typen, was die Funktion angeht. Da ist erst mal die Heizung, die mit Kraftstoff betrieben wird. Diese Heizung erwärmt das Fahrerhaus und kann ein- oder ausgestellt werden. Dann gibt es noch die Standheizungen, die elektrisch betrieben werden. Dieser Typ hat aber nur Sinn, wenn man über einen Netzanschluss in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs verfügt.
Eine Standheizung für den Pkw.
In einem Pkw wird meist eine elektrische Standheizung benutzt, die entweder den Kühlwasserkreislauf des Motors und somit die Wagenheizung erhitzt oder nur den Innenraum warm hält. Über Nacht braucht es einen Netzanschluss, damit die Batterie nicht leer wird. Durch die Erhitzung des Kühlwassers für den Motor hat man noch den Effekt, dass der Motor gut anspringt und sofort seine Betriebstemperatur erreicht.
Standheizungen mit Wasser oder mit Luft, wo wird welche eingesetzt?
Außer der Standheizung, die mit Kraftstoff oder Strom betreiben wird, gibt es noch den Unterschied, ein Luftgebläse oder einen Wasserkreislauf. Die Standheizungen, die auf Luft basiert sind, werden meistens in Fahrerkabinen von Lkws eingesetzt, weil sie schnell ihre warme Luft in der Kabine verteilen und somit warm halten. Dann ist da noch die Heizung, die erst Wasser erwärmt aber ein sehr kompaktes Gerät für einen Pkw darstellt. Diese Standheizung gibt ihr erwärmtes Wasser an das Kühlsystem ab und somit auch an die normale Fahrzeugheizung, die sofort warm ist.