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Wenn der weiße Flieder wieder blüht

“Wenn der weiße Flieder wieder blüht”  heisst ein bekannter Heimatfilm und der gleichnamige Schlager.

Der dort besungene Flieder (lat. syringa vulgaris)  findet sich nicht nur in den zahlreichen Gärten Deutschlands, sondern auch in freier Natur. Die sommergrünen Sträucher sind nicht nur eine der ältesten, sondern vor allem um eine der bekanntesten Pflanzen in Deutschland und hat schon immer mit ihrem schönen Aussehen und dem betörenden Duft zahlreiche Menschenverzaubert.

Bei dem Flieder handelt es sich um einen Strauch, der vor allem in den Wochen des Frühsommers für schöne  Akzente im einem Garten sorgt. Die vielen kleinen Blüten, aus denen der Fliederstrauch besteht, findet man nicht nur in der nach ihm benannten Farbe flieder, sondern in vielen Farben von dunklem Violett bis hin zu weiß oder gelb. In den vergangenen Jahren konnte sich der Flieder vor allem auf Grund seines intensiven Duftes einen Namen machen. Der liebliche Duft des Strauches ist besonders intensiv.

Der Flieder beginnt in der Regel bereits im Mai zu blühen und entfaltet seine Blüten schließlich bis in den Juni. Während man ihn heute auch als Schnittblume verwendet, konnte er sich in den Gärten des Landes vor allem auf Grund seiner Pflegeleichtigkeit einen Namen machen. Bei Fliedergewächsen handelt es um Pflanzen, die einen sonnigen Standort benötigt. Zudem sollte man darauf achten, dass der Boden besonders locker und durchlässig ist. Auch ein krümeliger Boden bietet sich für den Flieder an. Ein Fliederstrauch kann eine Höhe von bis zu 5 Metern erreichen. In der Regel ist dieser aber nicht höher als vier Meter.


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