Kletterrosen: Wie im Dornröschenschloß
Garteninhaber können auf zahlreiche verschiedene Möglichkeiten zurückgreifen, um ihrem eigenen Garten ein angenehmes Ambiente zu vermitteln. Eine ganz besondere Rolle spielen hier vor allem die verschiedensten Blumen. Sie wirken ansprechend und vermitteln zudem ein überaus angenehmes Bild eines Gartens. Klassisch, aber in jedem Fall auch einer der zahlreichen Favoriten sind die Kletterrosen.
Die Kletterrosen haben eine lange Tradition und werden bis heute in den zahlreichen verschiedenen Gärten verwendet. Diese Pflanzen gehören bis heute zu den Urformen der Rosen und Rosengewächse (lat. Rosacea). Allerdings konzentrierte man sich im Rahmen der Kultivierung dieser Pflanzen auf einzelne Züchtungen, die sich auf dem Markt auch etablieren konnten. Eine beliebte Kletterrosen Sorte ist die New Dawn mit ihren weiß bis apricotfarbenen Blüten. Je nach Züchtung lassen sich bei den Kletterrosen oder Rambler Rosen erhebliche Unterschiede erkennen. Diese zeigen sich vor allem in Hinblick auf die Farben der Blüten, aber auch unter Berücksichtigung der Wuchshöhe, die sie am deutlichen von den Strauchrosen und übrigen Gartenrosen unterscheidet.
Die Kletterrosen unterscheiden sich jedoch auch in Hinblick auf den Standort erheblich von anderen Rosensorten. So benötigen sie, um sich richtig entfalten zu können, Möglichkeiten zum Klettern. Hierfür bieten sich sowohl die verschiedenen Rankhilfen oder eine Pergola an. Unter einem Rosenbogen oder einem überrankten Gartenpavillion fühlt man sich so schnell wie in Dornröschens Schloß. Aber auch an Mauern und Hauswände finden die Rosen ausreichend Halt. Kletterrosen verfügen über spezielle Bestandteile, die das Verankern in den jeweiligen Klettermöglichkeiten sichern. Daher sind die Pflanzen besonders zur Fassadenbegrünung und als Sichtschutzbeliebt. Außerdem muss man sich nicht zu oft mit dem Rosen schneiden befasssen, denn Sie müssen im Vergleich zu anderen Rosenarten nicht regelmäßig beschnitten werden.