Rasenmäher: den passenden finden!
Sollten Sie im Begriff sein, sich einen Rasenmäher zuzulegen, so sollten Sie sich im Vorfeld genau überlegen, welchem Zwecken das Gerät dienen soll. Zur Rasenpflege werden in Baumärkten, Fachgeschäften und Discountern etliche unterschiedliche Rasenmäher mit teils großen Preisunterschieden angeboten. Überlegen Sie sich vorher, ob Sie lieber einen Benzinrasenmäher oder einen Elektrorasenmäher verwenden wollen. Beide Geräte bieten Vor- und Nachteile.
Akku-Rasenmäher haben eine eingeschränkte Betriebszeit. Ist der Akku einmal leer, so wird man dazu gezwungen, mit der Arbeit zu pausieren. Andere Elektrorasenmäher verfügen über ein Stromkabel. Hier ist man lediglich in der Reichweite eingeschränkt, wobei man natürlich auch Verlängerungskabel nutzen kann, die eine bessere Reichweite ermöglichen. Unkomfortabel ist sicherlich das Kabel, welches hinterhergezogen wird und unter Umständen in die Messer des Rasenmähers gelangen könnte.
Ein wichtiger Aspekt ist sicherlich auch der CO2-Ausstoß: Vor allem ältere benzinangetriebene Geräte und Rasenmäher aus dem Niedrigpreissektor sind absolute Umweltverschmutzer, da deren Abgase ungefiltert in die Luft entweichen.
Sollte Ihr Rasenmäher größere Flächen bewerkstelligen müssen, so bietet sich eventuell auch ein Aufsitzmäher an. Mit diesem können Sie ohne größere Kraftanstrengung absolut komfortabel auch über längere Zeit mähen. Für den kleinen Vorgarten könnte hingegen ein kleinerer Elektrorasenmäher absolut ausreichen. Verschiedene Hersteller, wie Wolf, Viking aber auch Sabo und Gardena haben sich auf Geräte zur Rasenpflege spezialisiert.
Welcher Rasenmäher sich für Sie am besten eignet hängt ausschließlich vom Umfang der Rasenpflege ab. Bei kleineren Arbeiten an begrünten Flächen mit Kanten und Bordsteinen reicht vielleicht auch schon ein Handrasenmäher.